Die unendliche Geschichte - Nenyas World


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Die unendliche Geschichte
Autoren: Alex, Cibbi, Cuina, DerChronist, Kat, Maggie, Maren, Maresa, Nenya, Shooter, Sue, Tomalak
Info: Die unendliche Geschichte habe ich mit den oben genannten Leuten im Forum der Hef-Trekkies geschrieben. (Link) Dabei schreibt jeder einen Satz und die Geschichte nimmt so ihren Lauf. Das was ihr hier seht ist noch nicht das Ende. Ich übernehme keine Verantwortung für die Grammatik.
 

Die unendliche Geschichte  

Es war einmal ein kleines Raumschiff in den Weiten des Gamma Quadranten und es hatte eine sehr wichtige Mission, es musste nämlich Q suchen, der plötzlich verschwunden war und nicht wieder kam.

Kathryn war ziemlich sauer, da er endlich versprochen hatte die Voyager nach Hause zu bringen.

Stattdessen entführte er Gorkon, den Klingonenkanzler, und ersetzte ihn durch ein Duplikat, das ihm gefiel, welches die Erscheinung von einem Breitmaulfrosch annahm, um den Klingonen am besten zu imitieren, doch da das Duplikat überhaupt keine Ähnlichkeit mit Gorkon hatte, wurde der Erste Offizier misstrauisch und verpetzte Q an die Sternenflotte weiter und versuchte ihn zu fangen, was ihm aber nicht gelang, da Q’s Sohn plötzlich auftauchte und das Chaos noch vergrößerte, indem er SG 1 auf die Voyager versetzte, wo diese begannen die Voyager zu fliegen, was Paris gar nicht gefiel, er war ja schließlich der beste Pilot in der Galaxie!

Daher versuchte er Janeway zu überreden das SG-1 Team in die Arrestzelle zu stecken, aber Teal’c setzte wieder seinen typischen Blick ein und Janeway schmolz dahin und nahm ihn in ihr Quartier mit.

Unterdessen hatte Jack sich mit Sam ins Casino zurückgezogen und machte sich einen schönen Abend, der so aussah wie Neelix Parties.
General Hammond hatte aber was dagegen, also beschloss Q, der Sam und Jack heimlich beobachtet und seinen Spaß dabei hatte, Hammond auf die Erde zurück zu versetzen und ihn in eine Amöbe zu verwandeln, dies geschah aber gerade als Jack Sam küsste und Q war für einen Moment abgelenkt, so dass Hammond entkam.
Unterdessen war Chakotay auf dem Weg in Janeways Quartier, um sich an Teal'c zu rächen.

Voller Zorn packte er Teal'c und zerrte ihn aus Kathryns Quartier zur nächsten Luftschleuse, doch Teal'c schrie so laut auf, das Janeway aus ihrem Quartier kam und ihn von Chakotay wegriss und in die Arrestzelle sperren ließ, weil sie Schreien auf ihrem Schiff nicht duldete.

Das gefiel Jack aber nicht und er versuchte Teal'c zusammen mit Sam zu befreien, was Tuvok mit seinem Betäubungsgriff nicht zuließ und somit alle drei in die Arrestzelle steckte, wo sich die drei erst mal überlegten, was sie jetzt unternehmen sollten und dann kam Master Bra’tac und holte die drei mit dem Ringtransporter raus, während Daniel die Voyager Crew ablenkte, indem er nackt auf der Brücke auftauchte und wie wild mit den Händen fuchtelte, um von seinem Körper abzulenken, denn das war nur die Notlösung gewesen, um die anderen zu befreien, denn der Plan mit der Goa'uld Hypnose wirkte nicht und so musste er halt nackt über die Brücke rennen, wo sich alle köstlich amüsierten, denn endlich war mal wieder etwas los auf der Voyager, die schon so lange fern von der Heimat war und sich schon sehr gelangweilt hatte, denn es ließen sich einfach keine Borg-Kuben blicken und das setzte ihnen richtig zu, denn sie liebten es den Borgdrohungen entgegen zu lachen, also baten sie Q ihnen ein paar Borg herbeizuzaubern, aber der hielt nach wie vor an seinem Grundsatz "Provoziere niemals die Borg" festhielt und Janeway rief ihm dann erbost zu, das hätte er sich gerade ausgedacht, da er ja schon einmal die Borg hergeholt hatte, was beinahe in einer Katastrophe geendet hatte, wäre da nicht plötzlich die Equinox aufgetaucht, um diese im Alleingang zu erledigen, woraufhin die Voyager dies nicht zuließ und Seite an Seite mit ihnen gekämpft hatte.

Und dabei war ziemlich viel zu Bruch gegangen, weshalb sie erst mal tagelang Reparaturarbeiten gebraucht hatten und in den Gelben Seiten einen Mechaniker bestellen mussten, da gerade ein Virus umging, durch den die meisten Techniker ausgefallen waren und für das der Doc kein Heilmittel kannte, weswegen die Tok'ra ihre Hilfe anboten, um daraus dann ihren eigenen Nutzen zu ziehen, denn das war ab jetzt ihr neues Motto, weil sie festgestellt hatten, dass sie die Wesen in ihrer Umgebung noch gebrauchen konnten um ihnen wichtige Informationen zu entlocken, da ihre Rasse von den Goa'uld bedroht wurde und sie auszusterben drohten, was sie dazu veranlasst hatte.

Aber Jacob musste mal wieder den Moralapostel spielen und predigte ihnen was von Menschenrechten, was sie aber ignorierten und fröhlich da weiter machten wo sie aufgehört hatten, aber das war gar nicht so einfach, da viele jetzt sauer auf sie waren, weil sie hinterher nie sauber machten und somit die Umwelt gefährdeten.

Janeway kümmerte das wenig, da sie gerade viel zu sehr mit einem Tanzkurs mit Chakotay beschäftigt war.

Unterdessen war Teal'c sehr verletzt, da er ja Janeway schon als seine nächste Frau angesehen hatte, wobei er nicht an Seven gedacht hatte, die total in ihn verliebt war und sich deswegen als Janeway verkleidete, worauf Teal'c sie zum Essen einlud, was total daneben ging, weil der Replikator noch nicht repariert war und Teal'c nicht kochen konnte und die Replikatoren plötzlich die Voyager und nicht mehr die Asgard verfolgten, also hatten sie natürlich ein Problem, was aber Janeway heldenhaft meisterte, indem sie Q um Hilfe bat, der überglücklich war ihr zu helfen, da er sich mal wieder furchtbar langweilte und dringend eine Beschäftigung suchte, die mit der Hilfe für "Kathy" genau seinen Geschmack traf, denn schließlich war er immer noch dabei sie zu umgarnen, wie neben ihm mittlerweile auch sehr viele andere, wobei Kathy sich das aber nicht gefallen lassen wollte, denn schließlich war da ja die Oberste Direktive und außerdem ihr Rang als Captain, der Grund warum sie noch nicht mit Chakotay zusammen war und sich mit anderen Männern abgeben musste, was "Kathy" aber nicht im geringsten störte da sie sich sowieso immer nur auf kleine Affären und körperliche Liebe beschränkte.

In ihrer Fantasie und ihren Träumen liebte sie aber trotzdem Thor von den Asgard, der ihr neulich erschienen war, um ihr zu erzählen dass sie wahrscheinlich bald schwanger von ihm wurde, denn der letzte Scherz mit Q hatte Thor so aufgeregt, dass er Q eins auswischen wollte, indem er derjenige war, der Kathy eroberte, wobei er ihr einen Embryo mit seinen Genen und ihrer Eizelle eingepflanzt hatte.

Kathy war davon aber nicht so begeistert, obwohl sie sich immer ein Kind gewünscht hatte, aber nicht von Thor, sondern von ihrem attraktiven 1. Offizier, früher vielleicht Mark, doch jetzt schlug ihr Herz nur noch für diesen bestimmten Indianer und egal, was sie tat sie dachte nur noch an ihn.

Chakotay überredete Thor deswegen sein genetisches Material zu nehmen, was Q noch weniger passte, als die DNA von Thor, aber er erinnerte sich daran, dass Qs ja allmächtig sind und so änderte er die DNA einfach wieder.

Kathryn war mit ihren Nerven völlig am Ende und beschloss alle drei Herren zu sich zu zitieren um ihnen klar zu machen, dass sie zwar ein Kind wollte, aber nicht von Thor und schon gar nicht von Q, sondern nur von ihrem ersten Offizier und der freute sich umso mehr, als Kathryn sich auf ihn stürzte und leidenschaftlich küsste, aber er vergaß natürlich nicht das Thor und Q im Zimmer standen, die jetzt teilweise beleidigt (Q) und ohne Gefühlsregung (Thor) im Raum standen und den beiden zusahen, was Chakotay dazu veranlasste sie heraus zu schicken und sich dann wieder seiner Angebeteten zu widmen, indem er sie hoch hob und mit ihr in die Schalldusche ging, wo sie zusammen alte Folkslieder sangen, denn sie waren so glücklich sich endlich gefunden zu haben und mussten das gebührend feiern und so replizierten sie sich Plätzchen und Glühwein, passend zur Weihnachtszeit und zündeten ein paar Kerzen an.

Dann passierte Chakotay ein Missgeschick als sie Walzer tanzten.

Er trat die Kerzen um, die dummerweise auf die Zeitungen fielen, die sofort anfingen zu brennen, was zur Folge hatte, dass ein hässlicher Ton erklang, der auf das Feuer hinwies und die Brücke darüber informierte und so kamen sogleich Tuvok und zwei andere Sicherheitsmänner um das Feuer zu löschen.

Als sie ihren Captain und Ersten Offizier zusammen sahen, waren sie erst mal sehr überrascht, aber dann zog Tuvok die Augenbraue nach oben und die Sicherheitsoffiziere hüstelten dezent und versteckten ihr Grinsen und als Kathryn das sah wusste sie, dass sie nichts mehr ändern konnte: Bald würde das ganze Schiff darüber bescheid wissen.

Also akzeptierte sie ihr Schicksal, seufzte tief und schickte die Sicherheit aus ihrem Quartier, um Chakotay unschuldig in Richtung Schlafzimmer zu drängen.
Am nächsten Morgen wachte sie entspannt und zufrieden auf und kuschelte sich an ihren ersten Offizier, der noch schlief, denn es war einfach eine anstrengende Nacht gewesen.
Aber wenig später mussten sie aufstehen, denn ihre Schicht begann und sie mussten sich der Brückencrew stellen, die sie sofort neugierig ausfragten.
Währendessen versuchte SG-1 verzweifelt gegen die Goa'uld zu kämpfen, die im Begriff waren sich zu übergeben, weil das Essen vom Vortag scheiße war, deshalb spendierte ihnen Jack Eimer, damit die Jaffarebellen nicht alles aufwischen mussten, aber dadurch wurden die Goa'uld noch wütender und versuchten an ihre Stabwaffen heranzukommen, die aber von Teal'c entwendet wurden.

Als die Goa'uld das merkten, wurden sie noch wütender und fingen nacheinander an vor Wut zu platzen, aber Anubis bekam dies nicht mit, weil er seine Ohren schon länger nicht gereinigt hatte, was nicht heißen sollte, das er keine Zeit hatte, sondern er beschäftigte sich viel lieber damit seiner Ex nachzutrauern, die die Schnauze voll hatte und sich bei den Nox versteckte, deshalb war Anubis gewillt die Nox zu den Herrschern des Universums zu machen, doch die hatten da keine Lust drauf, weil sie nicht wollten, dass Anubis entdeckte, dass sie seine Ex längst weitergereicht hatten an die Replikatoren, die aber mit ihr nicht klar kamen, weil sie die ganze Zeit sonderbare Wünsche stellte, was einen der Replikatoren fast dazu veranlasst hatte sich die Haare auszureißen (wenn er welche hätte), aber er beschloss dann lieber sie einzusperren, was sie natürlich gar nicht toll fand und anfing mit Essen um sich zu werfen, wobei sie aber meistens nicht traf und irgendwann entnervt aufgab.

Währenddessen war man auf der Voyager fieberhaft auf der Suche nach dem entlaufenen Borg, der plötzlich wie aus dem Nichts aufgetaucht war.

Kathryn war sicher, dass Q damit etwas zu tun hatte, denn er hatte noch eine Rechnung mit ihr offen, was sie veranlasste ihr Kaffeekränzchen mit den Kazon auf später zu vertagen, denn deren Kaffee war sowieso ungenießbar, deshalb machte sie sich also auf die Suche nach Q, den sie auch in ihrem Quartier fand, wo er fröhlich pfeifend gerade in der Badewanne lag.

Janeway erkannte erstaunt, dass er sehr gut bestückt war und aller Ärger verflog wie im Fluge, statt dessen musste sie sich eingestehen, dass sie nicht abgeneigt war, aber dann erschien ihr ein Bild ihres ersten Offiziers, der noch besser bestückt war und so machte sie kehrt und rief doch den Sicherheitsdienst.
Aber Q hatte ihr die Möglichkeit zu sprechen genommen um Hilfe zu holen, was aber egal war, denn der Sicherheitsdienst war schon auf dem Weg zu Janeways Quartier, da sie ja Q schon von früher kannten, was diesem nun große Probleme bereitete, da er mal wieder zum Menschen geworden war, was ihn  dazu veranlasste sich mit Fäusten gegen die Offiziere zu verteidigen, aber die machten kurzen Prozess und steckten ihn in die Arrestzelle, wo er beleidigt vor sich hinschmollte, was aber keinen sonderlich interessierte, was wiederum Q ärgerte, so dass er gegen die Wand schlug und nach Kathy brüllte, was diese allerdings nicht im Geringsten beeindruckte.
Sie ließ die Zelle einfach Schallisolieren und bekniete den Nahrungsreplikator ihr endlich eine Tasse ihres so geliebten Kaffees rauszurücken, der aber hatte ihr immer noch nicht verziehen, dass sie ihn einmal einen aufgeblasenen Toaster genannt hatte, also bekam sie nur einen lauwarmen Milchkaffe, den sie dann entrüstet trotzdem trank, da sie ihren täglichen Koffeinschuss brauchte und ging etwas gereizt zur Brücke, wo ihre Laune sich auch nicht gerade besserte, als Tuvok verlauten lies, dass zwei fremde Schiffe sich näherten und die Brückentruppe sich Sorgen machte, da die Fremden nicht auf den Standardgruß antworteten, deshalb probierten sie es mit einem anderen Gruß, der dann aber total daneben ging, was sie bald merkten, denn das fremde Schiff begann mit Wattebäuschen auf sie zu schießen, was sie erst mal sehr verwirrte, aber dann kamen sie auf die Idee ihrerseits mit Wasser zu schießen, denn die anderen sahen so aus als hätten sie es schon länger nicht benutzt, deshalb wollte Kathy sie vor einem Treffen baden.

Jack war unterdessen in Toms Quartier angekommen, wo er sich erst mal erschöpft schlafen legte um ein bisschen auszuruhen, aber dazu hatte er nicht lange die Chance, denn mit einem lauten Zischen ging die Tür auf und sein ganzes Team stand vor ihm, was ihn sehr verwirrte, da er gedacht hatte, dass sie auf Abydos waren, was sich aber als falsch herausstellte, da sie einen Bus früher nehmen konnten, deshalb standen sie jetzt vor ihm, was ihm ganz und gar nicht passte, denn er hatte festgestellt, dass die Betten auf der Voyager viel gemütlicher waren als die im SG-Center und er sich deswegen eins klauen wollte, was nun nicht mehr ging, deswegen beschloss er kurzer Hand sein Team mit einzubinden, was gar nicht so einfach war, denn er musste dir richtigen Leute finden und außerdem hatte er nicht bedacht, das Tom irgendwann in sein Quartier kam und das ganze Team ertappte, was zur Folge hatte, dass alle ein Bett geschenkt bekamen, dass sie dann mit einem Goa'uld Mutterschiff abholten, da sie mal wieder eins geklaut hatten, was den Goa'uld gar nicht mehr auffiel, weil sie den Überblick über ihre Schiffe verloren hatten und sowieso nicht wussten, was sie mit den vielen Schiffen die sie in der Space- Lotterie gewonnen hatten, anfangen sollten, deswegen fiel ihnen auch nicht auf, dass die Tok'ra ihre Goa'uld Königin zerstört hatten, die jetzt irgendwo rum lag, was aber auch keinen störte, denn sie hatte einen leichten Gehirnschaden und legte deswegen Eier, die zu nichts gut waren, was Anubis natürlich nicht gefiel, aber da sie jetzt weg war, ärgerte er sich nicht mehr darüber.

Anubis hatte schließlich auch ganz andere Sorgen, denn er hatte bemerkt, dass er schwul war und das musste er natürlich ausleben, was aber schwierig war, denn die Jaffa wollten das alle nicht, weswegen er rasend vor Wut wurde, denn er musste etwas gegen seine Triebe machen, aber er hatte ein Problem, was niemand vorausgesehen hatte, nicht mal er selbst nämlich: Im Grunde genommen konnte er Männer nicht ausstehen!

Also war das Problem erledigt und er wandte sich anderen Angelegenheiten zu.

Währenddessen war auf DS9 das reinste Chaos ausgebrochen, weil Quark seinen Kessel Takalianischen Tee umgestoßen hatte und nun Rom auf den Knien zwischen den Beinen der Gäste rumrutschte, um das übelriechende Gebräu aufzuwischen, welches vor sich hin dampfte und den Boden verätzte, was wiederum Odo auf den Plan rief, der Quark an den Ohren packte und in die Arrestzelle schleifte, während Quark nörgelte und jammert, was Odo dazu brachte ihm den Mund mit Klebeband zu verschließen und ihn vorsichtshalber auch noch zu knebeln, wobei sich der Ferengi heftig wehrte, aber keinen Erfolg hatte.

Odo ging danach ins Bad, weil er beschlossen hatte Odo erst mal hinter sich zu lassen und eine Zeit lang Quarks Rolle zu übernehmen, was ihm auch recht gut gelang bis er von einem Virus befallen wurde und nun in Quarks Gestalt fest hing, was dem nun wieder auf freien Fuß gesetzten Ferengi gar nicht gefiel, da der erst jetzt richtig bemerkte, dass seine Ohren eine Spur zu klein waren und seine Zähne unvorteilhaft vorstanden, was ihn zu einer Schönheits- Op veranlasste, denn seinen Kunden konnte er so nicht mehr gegenüber treten und auch der Blick in den Spiegel schreckte ihn ab, aber nach der OP fühlte er sich wie neu geboren, weil auch der Doktor ein Heilmittel für Odo gefunden hatte und der war so von dem Anblick entzückt, dass er Quark nun nicht mehr nachahmen wollte und ihm stattdessen seine Liebe gestand, was diesen zwar etwas überraschte, aber dennoch antwortete er, das er davon auch angetan sei, was Odo dazu veranlasste ihm einen dicken Kuss zu geben.

Die Leute waren davon doch sehr überrascht, denn sie hatten immer gedacht, dass Odo in Worf verliebt war, der das aber immer abgestritten hatte.

Aber da Worf ein Klingone war, hatte er nur an seine Ehre gedacht, aber als er jetzt Odo und Quark zusammen sah, wurde er furchtbar wütend und forderte Quark zum Zweikampf heraus.

Quark jedoch fand so was lächerlich, denn schließlich konnte er nicht mit dem Bathlet umgehen und wollte auch nicht öffentlich machen, dass er die Hohe Kunst des Schwämmewerfens nicht beherrschte.

Jedoch war ein Kampf auch nicht mehr nötig, nachdem plötzlich Kira auftauchte und alle Aufmerksamkeit auf sich zog, denn sie war auf Risa gewesen und hatte sich die Brüste vergrößern lassen und jetzt hatte Odo nur noch Augen für sie, denn er hatte schon immer gute Rundungen geliebt, in die er zerfließen konnte, doch Kira wollte ihn nicht mehr haben, da er ja mit Quark 'rumgemacht' hatte, was sie zutiefst beleidigt hatte.
Jetzt machte Quark sich unendliche Vorwürfe, denn er konnte Odo nicht traurig sehen, das zerbrach ihm das Herz.
Also gab er ihn zwangsläufig auf und als Odo das erfuhr, wurde ihm klar, wie sehr er an dem Ferengi hing, aber auch Kira ging ihm nicht mehr aus dem Kopf, also teilte er sich durch zwei, um beide bekommen zu können.

Das ging aber völlig daneben, weil beide Teile plötzlich Julian nachliefen, der ihnen erst mal beiden eine Ohrfeige gab und sie dann nach Risa schickte um sich wieder zusammenzufügen, womit Julian schon das nächste Liebesdrama heraufbeschworen hatte.

Derzeit machte SG-1 einen Sitzung, weil die Wraith plötzlich auch auf der Voyager aufgetaucht waren und das bereitete ihnen Sorgen, denn sie wussten nicht mehr, wo sie ihre allmächtige Antikerwaffe verstaut hatten, die all ihre Probleme gelöst hätte, aber sich eben einfach mit ihren Gewohnheiten nicht abfinden konnte und nun verschwunden war.

Jack bekam einen Wutanfall und beschloss einfach eine eigene Mission zu starten, was ihm Hammond zwar strengstens verboten hatte, aber im Stillen doch befürwortete, denn ihm war so furchtbar langweilig, dass er ein bisschen Aufregung gut gebrauchen konnte, doch Hammond hatte nicht mit Janeway gerechnet, die mal wieder die Heldin spielen wollte, was Jack natürlich total gegen den Strich ging, da er den Helden spielen wollte, was nun zum Streit zwischen den beiden führte und Jack zeigte ihr, wie sehr er Soldat war, indem er zwei Schritte auf sie zuging und ihr kurzerhand die Captain Sterne von der Uniform riss und sie triumphierend anschaute, was Janeway urplötzlich zum weinen brachte, womit niemand gerechnet hatte.
Chakotay sah die Tränen seiner Herzdame und ging mit wildem Indianergeheul auf den verdutzten Jack zu, der völlig überrascht einen Rückzug versuchte, was ihm auch fast gelang.

Jedoch tauchte plötzlich auch noch Q auf, der Janeways Weinen im Subraum gehört hatte und nun ebenfalls wissen wollte, was man seiner Auserwählten angetan hatte.

Jack rollte genervt mit den Augen und das nahm Q zum Anlass ihn in Sams Wohnzimmer zu befördern, was dieser gar nicht Recht war, da sie gerade nackt aus dem Bad kam und Bauchtanz üben wollte, da sie bei einem Tanzwettbewerb gewinnen wollte, was wiederum Jack beeindrucken sollte.

Jack war schon allein von ihrem Anblick hin und weg und konnte seine Finger nicht von ihr lassen.

Sie musste jedoch unbedingt üben, denn der Wettbewerb ließ nicht auf sich warten und Jack leider auch nicht, so kam es, dass Sam letzten Endes Jack zum Wettbewerb mitnahm, um dann den letzten Platz zu belegen, was Jack aber nicht kümmerte, da er jetzt bei Sam war, das war die Hauptsache.

Alles andere kümmerte ihn im Moment nicht und so schloss er Sam in die Arme und wischte ihr erst mal die Kullertränchen von den Wangen, die sie wegen ihrem letzten Platz geweint hatte, da sie aber noch den ganzen Abend vor sich hatten, gingen sie heim, um sich die wohlverdiente Pizza in den Backofen zu schieben und ein paar Bierchen zu öffnen, um dann ihre Lieblingssendung Micky Maus anzukucken, was sie schon länger nicht mehr getan hatten, weil sie so mit Arbeit eingespannt waren.

Micky Maus lief aber nicht sondern nur Teletubbies, also guckten sie das an, was sie plötzlich auf die Idee brachte nach Atlantis zu reisen, um nach den Teletubbies zu suchen, was aber gar nicht so einfach war, da Tinki-Winki sich bei den Athosianern versteckt hatte, die ganz begeistert von ihm waren, was Dr. Weir überhaupt nicht gefiel, da Dipsy, Lala und Po, die drei anderen Teletubbies, ihr ganz furchtbar auf die Nerven gingen, da sie Atlantis total auf den Kopf stellten, indem sie Sheppard die ganze Zeit hinterher liefen, was Weir überhaupt nicht gefiel da sie ihm schon dauernd hinterherlief und dabei nicht gestört werden wollte.

Also entschied sie sich dafür, die Teletubbis zu versteigern, was bei den Genii Begeisterungsstürme auslöste, da sie die Teletubbis für eine neue Waffe gegen die Wraith hielten, was sich seltsamerweise auch als wahr herausstellte, da die Wraith bei ihrem Anblick sofort tot umfielen und die Teletubbis munter weiter spielten, was die Asgard dazu veranlasste sie auf einen fremden Planeten zu beamen.

Seven of Nine war froh, dass die Borg noch nie Teletubbies assimiliert hatten, denn sonst würden sie nicht immer so griesgrämig aussehen und ihren Spruch ablassen, bevor sie ein Schiff assimilierten, und alle wären viel besser dran.

Q hingegenfand die Teletubbis lustig, sie brachten mal wieder ein bisschen Schwung in die Galaxie, was er in letzter Zeit nicht hinbekommen hatte und sich darüber ärgerte, aber das konnte er auch nicht ändern, da er mal wieder seine Kräfte verloren hatte, weil er es nicht lassen konnte, andere Leute zu ärgern, die ihn dann im Kontinuum anschwärzten, was das hier zu Folge hatte, aber Q ließ sich davon nicht unterkriegen, denn schließlich hatte er sich zum Gott der Galaxie ernannt, was Janeway nur die Augen verdrehen ließ und ihn fast wahnsinnig machte, aber Janeway wollte sich lieber mal wieder Chakotay widmen, der in seinem Quartier hockte und dem ganzen Treiben zu kuckte, was Kathy jedoch schnell änderte indem sie ihn aufs Bett schmiss, was Chakotay mit einem Knurren beantwortete und sie leicht von sich wegdrückte, was Janeway total wild machte und sie sich nur noch näher an ihn drängte, doch er schmiss sie einfach aus seiner Liegestatt raus!

Kathryn konnte es nicht fassen und saß weinend auf dem Boden, doch das war nun zuviel für Chakotay.

Er setzte sich neben sie und nahm sie tröstend in den Arm, als sich die Tür mit einem leisen Zischen öffnete und Weir reinspazierte, was beide innehalten ließ.

Mit offenem Mund starrten sie auf Weir, die erstaunt zurückstarrte und sich fragte, wie sie auf einem Raumschiff gelandet sei.

Sie ließ sich durch die Situation nicht beeindrucken und ging zum Replikator und sagte: "Fosters", doch wieder stieß Chakotay Kathryn von sich, sprang auf und nahm Weir das Bier aus der Hand, da er von dem ganzen Weiberkram einen Mordsdurst bekommen hatte und außerdem auch noch T’Pol wie aus dem Nichts auftauchte um sich was zu essen zu holen.

Kathy war daraufhin völlig verärgert, was damit zusammen hing, dass sie schon wieder auf die Brücke gerufen wurde, obwohl nur die Borg angriffen, was sie nur die Augen verdrehen ließ, da die Borg mal wieder nur das gleiche wollten, was sie sonst auch immer wollten, nämlich the same procedure as last year, the same procedure as every year und dafür brachten sie sogar Miss Sophie und James mit, die versuchten, Janeway, Chakotay und Co. mit Wein abzufüllen, um sie dann ins Schlafzimmer schleppen zu können, wo dann in aller Ruhe Topfschlagen gespielt wurde.

Die Borg liebten dieses Spiel, da sie sonst keine Spiele machten, denn spielen ist irrelevant, doch dieses Mal machte die Borg-Queen eine Ausnahme, da es ziemlich langweilig auf dem Schiff geworden war, was daran lag, dass Locutus nicht mehr bei ihnen war.

Picard wollte sich auch einfach nicht blicken lassen, und so musste sie sich einen neuen Gefährten aussuchen wobei ihr die Voyager gerade recht kam, da sich da ein anderer toller Typ aufhielt, der total verknallt in sie war und sich als hervorragende Alternative anbot.
Nun musste er nur noch in einen Borg verwandelt werden, doch dabei traten unerwartete Schwierigkeiten auf, denn Janeway wehrte sich mit Händen und Füßen dagegen, dass Chell zu einem Borg gemacht wurde, da sie auch ihn lieber für sich behalten hätte, um mal eine Abwechslung zu Neelix Kochkünsten zu haben, der ihr mit seinen Leola-Wurzeln gehörig auf die Geschmacksnerven ging.

Also wollte sie Chell klonen um den Borg den Klon unterzuschieben, aber dazu musste sie ihn erst haben!

Janeway hatte ihn nämlich in einer Torpedohülle in Stase versetzt und ihn in Richtung Badlands abgeschossen, wo sie ihn eigentlich wieder wegholen wollte, was aber nicht gelang, da der eifersüchtige Chakotay die Torpedohülle abgefangen hatte und sie zu den Klingonen geschickt hatte, damit diese das Teil in eines ihrer tollen Rituale einbauen konnten.

Ihm schwebte da ein Lauf über glühende Kohlen mit Bathlet schwingenden Kriegern vor, doch alles sollte anders kommen als gewünscht, denn Janeway hatte ihr Interesse an Chell verloren, da Tuvok bei all dem Hin und Her endlich seine Beherrschung fallen lassen musste und Janeway seine Gefühle gestand.

Diese schmolz bei diesem Geständnis fast dahin und sie küssten sich leidenschaftlich, bevor ihr in den Sinn kam, dass sie auch einen Gestaltwandler vor sich haben könnte, der versuchte, ihre Schwächen auszunutzen!

Doch der Kuss war viel zu vulkanisch für einen Gestaltwandler, also gab sie sich ihm voll hin, nur um dann dem armen Tuvok eine runterzuhauen, der daraufhin seine Beherrschung verlor und anfing zu weinen, da ihn die Backpfeife zu sehr an seine Kindheit erinnerte, wo seine Mutter ihn immer geschlagen hatte.

Plötzlich tauchte die Andromeda aus dem Slipstream auf und Kathy hielt mit Tuvok hauen inne.

Dieser andere Captain, Dylan Hunt, warf ihr ein charmantes Lächeln auf dem Bildschirm zu und unsere ach so hartherzige Lady schmolz dahin wie Butter in einer heißen Pfanne.

Dylan bot ihr an, ihr im Kampf mit egal wem zu helfen, wenn sie nur aufhören würde Tuvok zu schlagen, der Trance telepatisch um Hilfe gebeten hatte, weil das nun doch gegen seine vulkanische Ehre ging, auch wenn sie so furchtbar süß aussah, wenn sie wütend war.

Kathryn stimmte zu und haute nicht mehr auf Tuvok ein.

Tyr aber dachte, dass das doch ein großer Fehler sei und fing nun seinerseits an Tuvok kräftig den Po zu versohlen.

Doch nun war Chakotay zur Stelle und schmiss sich wagemutig auf Tyr und eine Prügelei entbrannte bei der alles offen war, bis - ja, bis der heulende Tuvok Lust bekam und sich ebenfalls dazu entschloss seine Logik sausen zu lassen und statt dessen seine Zähne zu benutzen, mit denen er sich in Tyrs Wallemähne festbiss, der daraufhin wütend aufschrie, doch vom Doc eine Narkosespritze bekam, bevor er das ganze Raumschiff demolieren konnte.

Janeway, schwach von soviel geballter Männlichkeit um sich herum, sank in ihren Sessel, wo Dylan sie kopfschüttelnd betrachtete und sich erst mal ein Bier aus dem Kühlschrank holte.

Chakotay sah dies und genehmigte sich einen Whisky, der ihm sehr auf die Blase drückte, wodurch seine Laune nicht gerade angehoben wurde und er versuchte, sich dieses Problems zu entledigen, indem er hinter eine Topfpflanze trat, hinter der jedoch schon Tuvok rumstand.

Die beiden wollten zuerst aufeinander losgehen, dann jedoch fielen sie sich in die Arme und pinkelten gemeinsam hinter die Pflanze, was dieser gar nicht gefiel, und da sie eine fleischfressende Pflanze war, brachten sie schnell ihre guten Stücke in Sicherheit, wurden jedoch am Weggehen gehindert, weil die Pflanze ein Schlingeling um ihre Schenkel schlängelte und sie so zu Fall brachte.

Das Buschmesser war leider aus der Mode geraten, also wollten sie sich mit ihren Phasern aushelfen, allerdings blieben die in ihren Halftern stecken, was den beiden überhaupt nicht gefiel, weil sich die Blütenköpfe mittlerweile bedrohlich näherten!

Da erschien Indiana Jones mit seinem Buschmesser und machte Kleinholz aus der Pflanze, was aber Naturschützer auf den Plan rief, die das gar nicht verstehen konnten.
Erst Bruno und jetzt die arme hungrige Pflanze?

Chakotay konnte darüber nur den Kopf schütteln und bestach die Naturschützer mit irgendwas, aber da hatte Tuvok was dagegen, denn das Akoochemoya sprach zu ihm, was er zu seinem Leidwesen nicht überhören konnte und so machten er und Chakotay sich dran, sieben auf einen Streich zu fangen und sie auf einem grünen Planeten wieder auszuwildern.

Dort allerdings war gerade Kes dabei, ein paar Ocampa zu erziehen, die schrecklich ungezogen waren und prompt ihre Kräfte an der armen Pflanze erproben wollten.

Sie schnappten sich die Pflanze, die ihnen aber unter den erstaunten Augen von Kes Manieren beibrachte und nun wurde es Janeway echt zu bunt.

Kurzerhand beamte sie die Jungs in ihr Badezimmer, wo sie ihnen erst mal ne kalte Dusche verpasste und sie dann zum Trocknen ans Fenster stellte.

Das war leider umsonst, denn die Fenster ließen sich nicht öffnen.

Also nahm sie ihren Fön und pustete sie trocken, wobei sie den Fön allerdings auf höchste Stufe stellte, weil ihr der ganze Quatsch zu lange dauerte.

Und so waren Tuvok und Chakotay so durchgeschüttelt, dass ihnen ganz schlecht wurde und sie, nachdem sie sich kurz angeschaut hatten, vereint vor ihrer bislang angebeteten Janeway flüchteten!

Diese kümmerte das eigentlich wenig, da sie nun endlich mal ihre Ruhe hatte und sich ihrem heißgeliebten Kaffee widmen konnte.

Was sind schon Männer im Vergleich mit Kaffee!

Da tauchte der allseits beliebte Q auf und wollte auch ein Tässchen.

Dann schnippte er mit den Fingern und eine tolle Sahnetorte erschien, die Janeway aber ablehnte, da sie doch auf ihre Figur achten wollte und außerdem: Q-Torte?

Nein danke!

Also verschwand Q wieder beleidigt, was bei ihm nicht sehr oft passierte und schickte dafür seinen Sohn, der ja bekanntlich nicht nur Sahnetorten liebt, sondern auch heiße Klingonenfrauen und sabbernd über B’Elanna herfiel, was nun Tom überhaupt nicht gefiel.

Er schnappte sich einen Besen und drosch damit auf Qs Sohn ein, der sogleich verschwand und nichts weiter passieren ließ, was nun Janeway doch total misstrauisch machte.

Sie ließ Seven einen kompletten Scan durchführen und diese stieß dabei auf komische Werte, die auf einen Goa’uld schließen ließen!
Aber wo sollte dieser sein außer auf einer höheren Bewusstseinsebene und so musste Janeway sich eigentlich selbst eliminieren, da sie ihn sonst nicht entdecken konnte, doch darauf hatte sie keine Lust und so richtete sie ihren Phaser auf Q Junior und Q Senior und grinste wild vor sich hin, als sie auf den Auslöser drückte, was beide Qs völlig aus der Fassung brachte und sie sich einfach in Luft auflösten.
Währendessen war Benjamin Sisko von diesen Ereignissen gänzlich verwirrt.

Er haute heftig auf den Tisch und versuchte seinen Baseball aufzufangen, der aber von Odo geschnappt wurde und wegen Verdacht der Konspiration hinter Schloss und Riegel kam.

Mit weinerlicher Stimme erklärte Sisko, er werde sich in sein Quartier zurückziehen, um diesen herben Verlust zu überdenken.

Doch plötzlich ging der Alarm los, weil ein Schiff sich näherte und alle davon so überrascht waren, dass sie erst mal kreuz und quer durcheinander rannten.

Janeway kündigte gelassen ihr Kommen an und Deep Space Nine beruhigte sich wieder, was aber nur von kurzer Dauer war, da plötzlich und unerwartet der alte James T. vor ihnen stand und sich alle erschreckten, da er mittlerweile ziemlich gruselig aussah und Seven ein Schrei entfuhr: Mittlerweile?

Der sah doch schon immer zum Fürchten aus!

Chakotay legte beruhigend eine Hand auf Sevens Schulter, entdeckte aber, dass es Kiras Schulter war und schaute sich suchend nach Uhura um.

Was, zum Teufel war hier eigentlich los, dachte Julien verwirrt und kratzte sich am Kopf, wobei er sich ein missbilligendes Kopfschütteln von Pille einfing!

Janeway schlug dem tätschelnden Q auf die Hand und schlug ihre Hände vors Gesicht um wieder einen klaren Kopf zu bekommen, was ihr allerdings nicht so recht gelang.

Das Stimmengewirr um sie herum war einfach zu nervtötend und die kreischenden Affen ließen sich auch nicht überhören, wobei die Affen nun wirklich das geringste Übel waren.

Chakotay verdrehte die Augen und sank dann ohnmächtig in Harrys Arme, als Dr. Crusher ihm ein Beruhigungsmittel verpasste und so entging ihm zum Glück das Desaster: Harry brach unter seinem Gewicht zusammen!

Alle fingen an zu lachen und das Chaos zerplatzte wie eine Seifenblase und es herrschte Friede, Freude, Eierkuchen.

Indes war es nur die Güte eines Qs, die alles so hatte werden lassen und die ist bekanntlich trügerisch!

Und so fielen alle vom Regen in die Traufe und Anubis lachte sich ins Fäustchen, da er dachte, er könnte nun die Weltherrschaft übernehmen, was aber nicht so war, da er den Rest des Universums vergessen hatte.

Nun konnten die 8472-ler das nicht verstehen, weil sie eine Maschine für die Übernahme der Weltherrschaft hatten und auch so schnöde übergangen worden waren bei dem ganzen Desaster.

Also, 8472 nicht faul, warfen ihre Maschine an, hatten aber vergessen Benzin nachzufüllen.

Das kommt davon, wenn man sich auf schnöde Erdtechnologie verlässt.

Die Borg-Queen quietschte vergnügt vor sich hin und versuchte nun ihrerseits die Weltherrschaft zu übernehmen.

Benzin hatten sie genug, nur leider fehlte ihr eine Schraube im Kopf, wodurch dieser immer abfiel und dieser olle Q ihn zum Bowling benutzte, so dass die Borg andauernd 'alle Neune' riefen und nicht mehr daran dachten, Leute zu assimilieren, sondern lieber mit ihnen spielen wollten, was zu einer lustigen galaktischen Kirmes führte, an der alles verkehrt rum war, denn die Boxautos liefen alle rückwärts und von den Wasserpistolen wurde man selber nass gespritzt und deswegen machte es der Borgqueen überhaupt keinen Spaß mehr, weil sie Wasser verabscheute, und so klaute sie sich ein Schraube von Data um ihren Kopf wieder zu befestigen, was leider zur Folge hatte, dass ein Teil von Datas Denkweisen sich ins Borgkollektiv einschlich und die Borg plötzlich die guten Samariter spielten.

Unterdessen war im Stargate Center der Teufel - sprich Q - nicht weit, dem es im StarTrek-Universum langsam zu langweilig wurde, weshalb er sich auf die Seite der Goa´uld schlug, was eine Revolution auslöste, die sich gewaschen hatte, denn die Goa´uld wollten lieber mit den Wraith fraternisieren und Q hatte mal wieder die Arschkarte gezogen, da er sich halt immer ins falsche Boot setzte und Picard ihm nun auch nicht mehr helfen wollte.

So zog es den armen Q hinaus in die weite Galaxis, wo er sich auf die Suche nach der Frau seines Lebens machte, nämlich nach Lwaxana Troi, die jedoch nur schlechtes über ihn gehört hatte und doch wollte sie es versuchen, da sie ja ständig auf der Suche nach einem Mann war, doch da ihre Tochter Deanna sich vehement gegen diese Verbindung aussprach und er sooo schlecht nicht aussah, immerhin trug er Hosen, meist jedenfalls, so beschloss sie ihn zu heiraten, was allerdings nicht gern von Captain Picard gesehen wurde, da er sie nun doch für sich haben wollte.

So machte er sich auf sie zu freien, was er aber schon nach einer Minute wieder bereute und sich seine von Q verpasste Beule reibend, schmollend in sein Quartier zurückzog.

Da packte Lwaxana die Melancholie und sie versuchte sich ins All zu beamen, was nun wieder Deanna nicht zulassen konnte.

So schickte sie ihre Mutter nach Risa um sie ein wenig aufzumuntern und Picard in die Wüste, den Armen, wo dieser verzweifelt nach einer Wasserader wegen seinem Durst suchte und dabei mal wieder auf die Borg-Queen stieß.

Alice, nicht faul, überredete ihn zu einem kleinen Abenteuer, bei dem es darum ging, möglichst viele außerirdische Rassen zu sammeln und sie dann allegar in einen kleinen Raum zu stecken und zu warten was dann passierte.

Es wurden Wetten über Sein oder nicht Sein oder doch lieber mein abgeschlossen, die eigentlich alle keinen Sinn hatten und nur einem Zweck dienen sollten, nämlich die Moral der Mannschaft zu senken und sie auf die Grauen des kommenden Klingonenbesuches vorzubereiten!

Diese waren auf dem Schiff nicht sehr gerne gesehen und vorsichtshalber packten alle mal ihr Silber weg und schlossen ihren Alkohol weg, um den später alleine zu schlürfen, weil Klingonen kippen das Zeug ja weg wie nix, und so wurde auch noch alles schnell festgenagelt, bevor die Klingonen rüberbeamten und danach waren dann die Probleme mit dem Loseisen wieder da.

Also wurden die Klingonen nur in einen abgeschirmten Teil des Schiffes gebracht, was die wiederum nicht so prickelnd fanden.

Flugs zogen sie wieder ab, da kein Weib so was wert ist, und so waren alle wieder glücklich.

Unterdessen war Will Riker nun doch nicht ganz so glücklich, hatte er doch, dank der Geschichten-Verschmelzungen, seine Lieblingsunterhose verloren und wusste einfach nicht, wo sie war, da es gestern geregnet hatte und er sich die ganze Zeit fragte, wieso es auf einem Raumschiff regnen konnte, doch trat diese Frage aufgrund der Ereignisse, die da noch kommen sollten, erst einmal in den Hintergrund, denn John Travolta auf einem Raumschiff war schon eine Sache für sich.

Als dieser dann auch noch anfing seine Lieder aus Grease zu singen und sich mit Blutwein volllaufen ließ, war es an der Zeit den Geist von Albus Dumbledore anzurufen.

Schnell wurde alles zu viel und man beschloss sich mit E.T. (der eigentlich nach Hause wollte) auf Tour zu begeben, was zur Folge hatte, dass das ganze Universum plötzlich zusammenbrach.
Übrig blieb nur ein schwarzes Loch, das zugestopft werden musste.
Als das geschehen war, steckte Harry seinen Zauberstab ins Halfter, haute Old Shatterhand kräftig auf die Schulter und warf Seven eine Kusshand zu, worauf diese sofort ihre Assimilierungsröhrchen ausfuhr.

Der einzige, der das bemerkte, war der Doctor, den neuerdings niemand mehr zu bemerken schien, da die Cartwrights einfach die besseren Cowboys waren und der Doc noch so oft sein helles Pony striegeln konnte wie er wollte, aber an Fury kam der Gaul nicht ran.

Dann kam er zum Entschluss endlich seine Holoprojektoren wieder anzupassen und sein Programm neu initialisieren.
***wooosch***
Als wäre alles nur ein böser Traum gewesen, stand er endlich wieder allein in der Sickbay, doch schon gingen die Türen auf, und Eva Longoria stand plötzlich vor ihm und fing an ihn leidenschaftlich zu küssen, aber plötzlich krachte es.
Über die Comm hörte man Chakotay sagen: "Nichts passiert. Wir haben nur aus Versehen einen Asteroiden gerammt, aber wir benötigen Ihre Hilfe auf der Brücke“, da Captain Janeway derweil mit Stricken beschäftigt war, denn die Unterhose für Chakotay musste bald fertig werden, weil es ist ja doch ein bisschen zugig da draußen im Weltall und deshalb sollten gewisse Teile gut eingepackt werden.

Der Commander dachte schon mit Grauen an die kalten zugigen Ausflüge in den ungeheizten Shuttles, die er immer so schnell wie möglich beenden wollte, und daher freute er sich auf die selbstgestrickte Unterwäsche.

Er hatte jedoch nicht bedacht, dass Janeway nicht wirklich stricken konnte und die Wolle auch noch kratzen würde.

Er überlegte, dass er, wenn er die tragen würde, vor lauter Kratzen bestimmt schon wieder ein Shuttle zu Schrott fliegen würde, aber wenn er das machen würde, würde er diesmal gehörig Ärger mit seinem geistigen Führer bekommen, da dieser es mittlerweile echt leid war, immer und immer wieder den Schrott aus dem All zu beseitigen.

Jetzt wiederum bekam er eine Meldung in der es hieß, dass auf einem Planeten gerade ein paar weibliche Aliens am Durchdrehen waren.
Anscheinend schlugen sie sich um gestrickte Wollmützen, die sie anscheinend nicht nur auf dem Kopf trugen, denn vor kurzem wurde der Film "7 Zwerge" gezeigt und das war natürlich ein riesen Hit auf diesem Planeten, doch die besagten Wollmützen hatten halt nicht den eingebauten Mechanismus, den die der 7 Zwerge haben, und so wollten sie sie zum backen nehmen, doch das klappte auch nicht, denn finde mal einen Backofen im Weltall!

Also begab es sich, dass Janeway die Langstreckenscanner der Voyager auf Weltraumbacköfen konfigurieren ließ und oh Wunder, die Scanner zeigten auch gleich etwas an, da beamte plötzlich ein orionischer Händler an Bord und offerierte Mikrowellen, da aber beim Vorführen die Wellen den Warpantrieb störten, stürmte B'Elanna wutentbrannt in die Kantine.

Sie schrie: "Warum sagt mir denn keiner, dass es was zu essen gibt!"
Mit einem seltsamen Gesicht verstummte sie, denn das hatte sie gar nicht sagen wollen und dann meinte sie aber, dass sie gar nicht mehr wütend wäre, wenn sie auch eine Portion Gagh bekommen würde und so meinte sie zu Neelix, das er sich doch mal an den Herd schwingen sollte, um etwas für sie zu kochen und Neelix fing an zu lachen, bis er ganz schlapp war.
Wie, meinte er, ich soll dir Gagh kochen?

Da wurde B’Elanna gleich wieder melancholisch.

Der Commander kam mit seinem Medizinbündel rein, setzte sich zu ihr und fing mit ihr zusammen an zu meditieren.

Das funktionierte aber nicht wirklich, da Janeway und der Mikrowellenhändler immer lauter über die Anzahl, Ausstattung und den Preis stritten.

Auf einmal materialisierte sich wie aus dem Nix Q, im Handgepäck einen Fön, und er meinte, das er unbedingt B’Elanna einmal fönen müsste, und wenn er dürfte, würde er als Dank dafür Janeway damit erst mal ordentlich ins Gesicht blasen, was diese sich aber nicht gefallen ließ und so kam es, dass der Q ohne Glanz und Gloria verschwinden musste, da weder die eine gefönt noch die andere geblasen werden wollte, und beide vereint auf ihn losgingen, um ihm die Meinung zu blasen.

Da merkte Q, das er doch nicht so allwissend-omniscient war, denn er hatte sich tatsächlich völlig geirrt und da sagte er noch "oh" und verschwand dann ganz einfach.

Janeway und B’Elanna hingegen hatten jetzt keine Lust mehr auf Käse und deshalb riefen sie laut: „Beam me up, Scotty!“ woraufhin Scottys Stimme ertönte: "Ja, hat man denn hier nie seine Ruhe! Ständig muss man Kirks Sonderwünsche erfüllen, und dann noch bis gestern, und jetzt auch das noch!"

Er griff zu seinem Kommunikator und wollte sich gerade bei Kirk melden, als das Teil von sich aus anfing zu piepsen und am anderen Ende - oh Wunder - niemand anders war als Spock, der auf einmal dringend irgendetwas Technisches mit Scotty besprechen wollte, aber Janeway ließ sich diese männliche Wichtigtuerei nicht gefallen.

Sie fauchte fast tonlos: "Wenn ich und meine Chefingenieurin nicht sofort hoch gebeamt werden, dann fange ich an wie wild im Kreis herumzulaufen und mir die Haare auszureißen."

Daraufhin wurden sie direkt zu Kirk auf die Brücke gebeamt.

Als der die beiden Damen sah, fing er an schallend zu lachen, denn durch eine Transporterfehlfunktion standen die beiden nur in Unterwäsche vor ihm, was inzwischen auch die anderen Besatzungsmitglieder bemerkt hatten.

Janeway schnaubte: "Männer und Technik, das geht doch nie gut" und B'elanna seufzte: "Hätte ich doch die  schwarze genommen", bevor der rote Alarm losging.

Durch das ganze Gewusel unbemerkt, hatte sich ein Tribble auf das Schiff eingeschlichen und angefangen sich fix zu vermehren, wobei sich eins der Tierchen in den Replikator verirrt hatte.

Und als Janeway zur Beruhigung einen Kaffee trinken wollte, kamen ihr aus dem Replikator nur Tribbles entgegen, die den alten Peter-Cornelius-Schlager "Der Kaffee ist fertig" quiekten.

Janeway stemmte die Hand in die Hüfte und rollte genervt mit den Augen, weil sie endlich ihren Kaffee haben wollte.

Uhura hatte die rettende Idee, und zwar wollte sie einfach das nächstbeste Restaurant im All ansteuern.

So kamen sie dann zum Restaurant am Ende der Welt und dort trafen sie auf Ratz Vogon Jeltz, der dort mit seiner Vogonischen Bauflotte Rast machte, bevor er die nächste Welt auslöschen wollte und dort eine hypergalaktische Autobahn bauen wollte, wozu er aber nicht kam, da jede Menge getarnte Klingonenkreuzer auf der Flucht vor den Tribbles eine solch enorme Energiewelle auslösten, die die ganzen Schiffe der Bauflotte zerstörte und plötzlich gab es einen gewaltigen Bums!
Totenstille!

Janeway drehte sich verwirrt um und da stand plötzlich Xena in ihrer Kriegerkluft vor ihr und hatte auch noch Q im Schlepptau.

Janeway fasste sich an den Kopf und dachte erst mal nur einfach "Huch", "Herjemineh", und dann dacht sie aber "Scheiße, wo bin ich bloß hier reingeraten."

Doch damit war es noch nicht genug, denn nun bekam Seven den Raumschiffkoller, fuhr die Assimilierungsröhrchen aus und wollte unbedingt wild mit Kirk rumknutschen, doch der war damit gar nicht einverstanden, denn diese spitzen Röhrchen kamen ihm gefährlich nahe.

Also holte er seinen Phaser hervor und wollte schießen, aber plötzlich kam ein Messer geflogen, das seine Phaserhand mit der Uniform an die Wand nagelte.

Die Köpfe flogen, um den Werfer zu erkennen, aber dieser hatte sich schon verzogen, versteckt hinter einem großen Kerl in einem Nilpferdkostüm und dann verwandelte sich dieser große Kerl plötzlich in einen Hirogen in Naziuniform und brüllte allen entgegen: "Ruhe, ihr Hunde, ich hab euch was zu sagen!"

Und dann herrschte Totenstille.

Kein Mucks war zu hören.

Plötzlich ein Kichern von den hinteren Plätzen.

Aus dem Nilpferdkostüm schälte sich Bud Spencer und brüllte "Cut" und um die Raumschiffcrew herum öffneten sich überall Türen in den Wänden, denn Stephen Spielberg war extra aus Hollywood für diesen Film angereist.
Janeway baute sich vor ihm auf und herrschte ihn an, aber er beachtete sie gar nicht und gab weiter seine Regieanweisungen, was nunmehr bei Picard auf Widerspruch stieß, denn der hatte keineswegs die Absicht klein beizugeben!
Schließlich war er der beste Captain der Sternenflotte!

Er holte also seine Nr. 1 Riker und erklärte ihm folgenden Plan: Sie würden sich von hinten an den Regisseur anschleichen, ihn festhalten und dann zwingen, zusammen die große Pizza der Friedfertigkeit zu verspeisen, auf dass er dann Janeway und Chakotay in die Wüst... äh, in den Deltaquadranten zurückschicken würde, aber diesmal ging alles gründlich schief.

Chakotay hatte vorgesorgt, indem er seinen geistigen Führer damit beauftragt hatte einen Schild um den Regisseur anzulegen, damit der ihnen nicht mehr in die Quere kam.
Irgendjemand rief "Talentabend", also ging der Commander zum Replikator und replizierte sich eine Linsensuppe mit kleingeschnippelten Wiener Würstchen, denn er meinte ohne diese Suppe würde sein Talent einfach nicht zum Vorschein kommen.

Sein Talent war nämlich so besonders, dass er sich mit der Suppe erstmal Kraft und Mut anfuttern musste, damit er endlich sich Cowboy-Hut und Gitarre schnappen konnte, und damit einen flotten Square Dance aufs Parkett legte, an dessen Ende er ins Publikum rief: "Einen kurzen Moment mal!".

Und auf der Bühne sah er vor verdutztem Publikum in seinen Kalender und dann sagte er: "Mist ich habe doch glatt meine nächste Con vergessen" und sattelte sein Steckenpferd und rief: "yeehaaw, beam me up, Scotty!", woraufhin nur das Pferd unter ihm dematerialisierte und er auf den Hintern fiel und das unsanft, und da schimpfte er voller Zorn, das dieses Jahrhundert doch einfach Mist sei und er lieber in einem anderen leben wollte und hast-du-nicht-gesehn tauchte die bezaubernde Jeanny auf, zwinkerte einmal mit den Augen und schon befand er sich im 21. Jahrhundert und fand sich auf einer Con wieder.
Dort traf er auf eine Bande Hef-Trekkies, verrollte die Augen und stöhnte: "Nicht schon wieder! FANS!!"
Als er aber sah, dass sie ihn alle ganz lieb anlächelten und ihm einen Drink ausgeben wollten, ließ er alles stehen und liegen und flüchtete, direkt in die Arme von diesen neugierigen Wesen, denn auch er war nun neugierig auf diesen Erstkontakt in der Erwartung, das die Begegnung friedvoll und interessant verläuft, denn irgendwie schien ihm diese Zeitveränderung gut getan zu haben.

Fortsetzung folgt...
Chatbox
bullet Admin
19 Nov : 13:44
Ich wünsche allen viel Spaß auf meiner Seite.
bullet roadnet
27 Sep : 23:55
Viel Spaß mit der neuen Homepage, wünscht das roadnet.de Team
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